„Native“ präsentiere auch deshalb keinen Stil, sondern „Lebensstile“: Fußball, Glamour, Armut, 80er-Jahre-Stil, Jazzstil der 50er Jahre sind nur einige Elemente die der Künstler in seinen Designs verarbeitet. Aufgrund der Mischung aus Tradition und Moderne, Arm und Reich, wurde „Native“ bereits als „Robin-Hood-Marke“ bezeichnet. Nicht, weil sie von den Reichen nimmt, um den Armen zu geben, sondern weil sie die unterschiedlichen Lebenswelten Südafrikas – egal ob arm oder reich – repräsentiert.
„Ich möchte die Menschen hinter den Kulissen zeigen und ihnen danken“, sagt Craig Native, dem es in erster Linie um die Botschaft hinter der Marke geht. Sie lautet: „Südafrika ist ein wirklicher Ort, der von der Globalisierung beeinflusst wird – ein sehr vielfältiges Land.“